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Montag, 24. Mai 2010

Die Pyramiden von Gizeh

Die Ankunft nach Gizeh ist ein Spektakel das jeden Touristen in ihren Bann zieht. Dort, gegenüber der drei grossen Pyramiden und der Sphinx ist man von diesen Weltwundern gefangen wie schon viele andere vor einem. Es verwundert nicht, dass da schon Herodot fasziniert war als er über den kolossalen Bau des Cheops schrieb.
Die drei Pyramiden von Cheops, Chefren und Mykerinos sind heute das Wahrzeichen von Ägypten und ausserdem das einzige der sieben alten Weltwunder die praktisch noch im ganzen existieren.
Gizeh ist der Name der Hochebene auf der sich die majestätischen Pyramiden erheben. Zusammen mit den Pyramiden steht dort die Sagenumwobenen Sphinx und weitere drei kleine Pyramiden bei der Mykerinos Pyramide.
Die Cheops Pyramide
Schon 200 Jahre vor dem Bau der Cheops Pyramide in den Jahren um 2750 v. Chr. entstanden die ersten grösseren Pyramiden, wie dir Pyramide von Zoser in Sakkara in der Nähe von Kairo, welche der bekannte Architekt Imhotep baute. Der Pharao Cheops begann nun den Bau der grössten Pyramide in Ägypten die sein Grabmahl werden sollte. Dank dem Geschichtsschreiber Herodot weiss man auch die ungefähre Bauzeit von 20 Jahren. Im Original war sie 146 Meter hoch, heute misst sie nur noch 137 Meter. Ausserdem hat die Pyramide die gesamte Aussenverkleidung verloren sodass die grossen quadratischen Steinblöcke zu sehen sind. Und wenn diese schon von aussen spektakulär ist, ist das innere noch interessanter. Wer Platzangst hat sollte nicht unbedingt in das innere gehen. Das liegt an der Dunkelheit, dem Geruch und der Enge der Gänge die zu den drei Grabkammern gehen. Einmal drinnen gibt es einige Besucher die diesen Endruch unter sovielen Steinen zu stehen nicht aushalten und wieder hinaus müssen. Diejenigen die über die grosse Galerie weiter gehen, ein Gang mit 47 Metern Länge und acht Metern Höhe aber nur wenige Meter breit, erreichen das Ende der Galerie bei einer rechteckige Kammer mit glatten Wänden und Decke, die Königskammer Sie war die einzige mit einem Sarkophag. In der Nähe befindet sich auch die Kammer der Königin ungefähr in der in der Mitte der Pyramide. Zum Schluss, weiter bergab entlang eines sehr schmalen Ganges an dem man am Ende nur noch gebückt weiter gehen kann gelangt man in die unvollendete Kammer unter der Erde.
Die Pyramide des Chefren
Auf den ersten Blick erscheint die Chefren Pyramide die höchste, dass ist aber nur deshalb so da diese auf einem höheren Untergrund steht. Es ist ausserdem die einzige welche noch teilweise ihre ursprüngliche Verkleidung noch hat. Im Inneren ist sie viel einfacher gehalten als die Cheops Pyramide. Sie hat nur eine Kammer in der sich früher ein Sarkophag aus schwarzem Granit befand. Jedoch hat sie auch einen Begräbniskomplex und eine Zugangsstrasse mit Säulen die direkt zur Fläche führt auf der die Sphinx steht. Sie stammt aus dem 26 JH. vor Chr.
Die Pyramide des Mykerinos
Sie ist die kleinste mit nur 66 Metern Höhe. Die Begräbniskammer beinhaltete einen Sarkophag aus Basalt, der mit Motiven die im alten Ägypten in gebrauch waren, verziert war. Unglücklicherweise ging das Schiff vor der Küste von Portugal unter, das diesen nach England transportieren sollte. Neben dieser Pyramide stehen drei kleine Pyramiden von denen eine der Ehefrau des Pharao Kharmer Nethi II gehörte.
Die Sphinx
Im Begräbnisbereich von Gizeh sticht als erstes die grosse Pyramide von Cheops und zum zweiten die Siluette der Sphinx hervor. Der Name stammt vom Arabischen "Abu-el-Hol" was Vater des Terrors bedeutet. Mit ihren 73 Metern Länge stellt sie einen Löwen mit einem Menschenkopf dar. Sie wurde wahrscheinlich während er IV Dynastie (26 JH. v. Chr.) gebaut und man glaubt es sich bei dem Kopf um den des Chefren handelt, der seine eigene Grabstätte bewacht.
Am Anfang war die Sphinx unter dem Namen Hor-em Akhet (Horus ist am Horizont) bekannt was die Griechen als Harmakis übersetzten. Währen der Jahrhunderte wurde die Sphinx vom Sand der Sahara eingegraben sodass lange Zeit nur ihr Kopf zu sehen war. Es war Tutmosis IV der in einem Traum den Befehl bekam diese das erste mal auszugraben. Unglücklicherweise erlitt die Sphinx einige Beschädigungen da diese während er Mameluken Zeit als Zielscheibe benutzt wurde.
Heutzutage ist der der Begräbniskomplex von Gizeh eines der meist besuchtesten archäologischen Fundstellen der Welt und eine der wichtigsten Einnahmequellen von Ägypten.
Auch in Ägypten gibt es einige Wellnesshotels.

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