Infos zu Urlaub und Reisen auf der ganzen Welt. Tipps zu den schönsten Reisezielen und Urlaubsarten.

Samstag, 29. Mai 2010

Teneriffa, die Insel des ewigen Frühlings

Zu den bekanntesten touristischen Gebieten von Spanien gehören natürlich die Kanarischen Inseln. Teneriffa ist die grösste Insel der Kanaren und neben Gran Canaria das Hauptziel des Tourismus. Durch die Größe von Teneriffa und den völlig unterschiedlichen Landschaften hat die Insel sehr viel zu bieten. Von Stränden mit immer warmen Klima im Süden über den höchsten Berg von Spanien, dem Teide im Zentrum, bis zu den Lorbeerwäldern im Norden. Für diejenigen die gerne Ausgehen eignet sich am besten die Hauptstadt Santa Cruz oder der touristische Süden.
Auf Teneriffa wird viel gefeiert. Das wichtigste Fest ist der Karneval der Insel. Das wird auch mit der Ernennung zum "Nationalen Touristischem Interesse" bestätigt. Der Karneval wird in den verschiedenen Regionen gefeiert. Besonders ausgeprägt ist dieser aber in der Hauptstadt. Dort finden grosse Umzüge und wichtige Veranstaltung wie die Wahl der Karnevals Königin statt.
In Teneriffa lässt sich aber auch sehr gut die Natur geniessen. Man kann auf der der Insel sehr gut wandern. Die bekanntesten Wanderungen sind die auf den Teide, in den Barranco de Infierno oder die Masca Schlucht. Das Zentrum, die Caldera um den Teide herum wurde zum Nationalpark ernannt. Dieser Nationalpark ist der meist besuchteste von Spanien.
Teneriffa eignet sich das ganze Jahr für einen Urlaub. Die Winter sind mild mit Temperaturen um die 20 Grad, auf Meereshöhe, und die Sommer werden auch nicht zu warm. Die Durchschnittstemperaturen im Sommer liegen um die 25 Grad.
Die wichtigsten touristischen Ziele der Insel sind Puerto de la Cruz im Norden und der Süden um Playa de las Americas und Los Cristianos. Der Ort Puerto de la Cruz bietet dem Urlauber einen gewachsenen Ortskern und ein riesiges Schwimmbad sowie den bekannte Loro Park. Der Süden ist eher durch neue Hotels gekennzeichnet. Diese gibt es in allen Preisklassen bis zum modernsten 5 Sterne Hotel.
Zum Schluss kann gesagt werden das Teneriffa die kompletteste Insel zusammen mit Gran Canaria ist. Sie bietet sowohl gute Sandstrände für den Badeurlauber als auch viel Natur für einen alternativen Urlaub. Teneriffa ist auch ein interessantes Ziel von vielen Kreuzfahrtschiffe, ideal für eine Seereise.

Dienstag, 25. Mai 2010

Reisen über Kuba

Kuba, die Perle der Karibik bietet dem Besucher viel Sehenswertes sowohl touristisch als auch kulturell. In diesem Reiseartikel über Kuba konzentrieren wir uns auf Santiago de Cuba und La Havanna.
Bei der Ankunft in Santiago, im Süden von Kuba begrüsst uns ihr karibisches Flair. Santiago de Cuba ist die zweitwichtigste Stadt von Kuba und man kann sich dort perfekt drei Tage aufhalten.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Santiago de Cuba sind das historische Stadtzentrum. Unser Rundgang beginnt am Platz der Kathedrale oder dem zentralem Park Carlos Manuel Céspedes. Wir besuchen die wichtigsten Strassen der Stadt in den wir gut den karibischen Lebensstil der Stadt entdecken als auch die koloniale Architektur aus dem 18 und 19 Jh. Ein weiteres wichtiges Ziel in Santiago de Cuba ist die Festung Castillo del Morro. In der Umgebung von Santiago de Cuba gibt es einige interessante Orte die einen Besuch wert sind, Baracoa, Sierra Maestra oder der Park, Parque Baconao.

Um von Santiago nach Havanna zu kommen nimmt man am besten das Flugzeug. Eine Reise per Bus oder Bahn dauert sehr lange.
In Havanna erwarten den Urlauber eine Menge Hotels. Am zentralsten wohnt man in der Altstadt. In Havanna kann man ohne Probleme 3 oder 4 Tage zubringen um die Stadt einigermaßen gut zu sehen.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Havanna sind der Platz der Kathedrale, der Platz der Revolution, der zentrale Park und natürlich die Strandpromenade, der Malecon. Ausser den bekannten touristischen Orten gibt es in Havanna aber noch viele schöne Ecken mit wunderbaren Häusern in der man gut die kubanische Lebensart erleben kann. Wer Kontakt zu den Einheimischen bekommt wird auf Feste und Märkte hingewiesen, die man sonst wahrscheinlich nicht zu sehen bekommt. Wer nach Kuba zum Shopen geht wird Probleme haben ein grosses Einkaufszentrum im europäischem Stil zu finden. Die gibt es im kommunistischen Kuba so nicht.
Es gibt aber viele Geschäfte und auch die Märkte wo man typisch kubanische Waren kaufen kann. Typische Geschenke für zuhause sind natürlich die kubanischen Zigarren und der kubanische Rum. Man sollte darauf achten das man diese in den offiziellen Geschäften kauft. Zigarren dürfen zum Beispiel nur in kleinen Mengen ohne offizielle Rechnung aus dem Land mitgenommen werden. Hat man diese bei der Ausreise nicht werden die Zigarren oder der Rum beschlagnahmt. Ausserdem gibt es Höchstgrenzen auch beim Kauf im offiziellem Geschäft.
Wer sich eine typisch kubanische, allerdings für die Touristen gemachte Show ansehen will, geht ins berühmte Cabaret Tropicana. Der Eintritt ist allerdings sehr teuer. Es müssen dafür ca. 70 - 80 Dollar gerechnet werden.
Zum Schluss sollte man sich vor der Ausreise noch einige Dollar für die Ausreisesteuer aufhalten. Das sind etwa 20 Dollar die man am besten genau bereithält.

Montag, 24. Mai 2010

Die schönsten Städte am Mittelmeer

Die Städte am Mittelmeer bietet dem Urlauber etwas besonderes. Das ist vielleicht das Meer und das besondere Ambiente das man dort erleben kann. Hier eine kurze Aufstellung der vielleicht schönsten Städte und Orte am Mittelmeer.

Taormina, Italien
An der Ostküste von Sizilien liegt diese malerische Küstenstadt. Sie liegt an einem Hang und ist durch ihr künstlerisches und kulturelles Ambiente bekannt.

Cassis, Frankreich

Cassis war einmal ein kleines Fischerdorf aber heutzutage hat es sich in einen fast so bekannten Touristen Ort wie St. Tropez oder Nizza verwandelt. In der Umgegend wird viel Wein produziert und heute finden sich dort viele reiche Europäer.

Port Grimaud, Frankreich

Vom Vorbild Venedig inspiriert ist die Stadt mit Kanälen durchzogen. Dort leben einige der reichsten Bootsbesitzer der Welt im grossen Jachthafen. Der Ort hat viel Stil und Luxus.

Haifa, Israel
Haifa ist eine Küstenstadt die von drei Seiten vom Meer umgeben ist. Mit ihrem luxuriösem und europäischem Ambiente ist die Stadt ein exklusiver Urlaubsort mit einem leicht orientalischem Touch. In Haifa finden sich ausserdem sehr gute Restaurants und wunderbare Strände.

Naxos, Griechenland
Zwischen fruchtbaren Tälern und Bergen liegt dieser wunderschöne griechische Ort. Das umgebende Meer ist tiefblau und es gibt sehr gute Hotels und Appartements. Natürlich finden sich auch gute Restaurants.

Positano, Italien
Der Ort scheint wie aus einem Film. Positano liegt an der Amalfiküste mit wunderbaren Stränden und einem typisch mediterranem Stil. Es ist ein relativ ruhiger Ort für einen gemütlichen Urlaub.

Eine der bekanntesten Inseln im Mittelmeer ist Mallorca. Einen schönen Urlaub kann man dort in einem Landhotel Mallorca verbringen.

Das Kolosseum von Rom, Symbol des Römischen Imperiums

Ein wichtiges Symbol des Römischen Reiches, das ist das Kosileum in Rom. Ein Beispiel der Macht einer Stadt über das grosse römische Imperium welches das grösste seiner Zeit war.
Um uns in die Zeit zurückzuversetzen als Rom die damalige Welt beherrschte ist es am besten beim Kapitol anzufangen. Von Platz aus kommt man zu einem Balkon der über dem kaiserlichen Forum liegt, der Ort wo die ganze Geschichte der Römischen Imperiums zu sehen ist. Von dort sehen wir den Circus Maximus, das Forum Romanum und den Saturntempel sowie das Tal des Antitheaters mit dem bekanntem Kolosseum.
Mit mehr als 50 Metern Höhe, 188 Metern Länge und 156 Metern Breite beeindruckt das heuten nur noch in Ruinen vorhanden Bauwerk.
Zur Geschichte
Der Bau des Kolosseum wurde von Vespasian im Jahr 72 n. Chr. begonnen und von Tito im Jahre 80 n. Chr. eingeweiht. Dieser Akt mit Zeremonien und Aufführungen dauerte 100 Tage. Dort gab es Zweikämpfe auf Leben und Tod, Kämpfe mit wilden Tieren und der Eintritt war Gratis. Ungefähr 50.000 Zuschauer kamen über 80 Eingänge die zu 160 Zugängen ins innere des Kolosseum führten. Das Kolosseum von Rom war eines von weiteren Antitheatern die heute noch gut erhalten sind. Die bekanntesten sind das von El Djem in Tunesien, das von Nimes und Arles in Frankreich oder das von Verona im Norden von Italien. Zwischen dem 5 und 6. Jh. nach Chr. wurden die Spiele verboten und im 13 Jh. wurde das Kolosseum als Festung genutzt. Die letzten Spiele von denen man weiss fanden im Jahre 523 nach Chr. Statt unter dem König Teodorico. Als auch die Nutzung als Festung aufgegeben wurde, wurde es verlassen und wie bei vielen antiken Gebäuden die Steine als Baumaterial für neue Häuser genutzt. Ende des 19 Jh. wurden die zugeschüttete Strukturen wieder ausgegraben und heutzutage ist es aller Welt zugänglich.
Die Struktur
Das innere des Kolosseum hatte einen zentralen Platz der aus Holz gemacht und der mit Sand bedeckt war. Darunter erstreckte sich ein wahres Labyrinth von Gängen und verschiedenen Stockwerken. Dort befanden sich die Räume der Gladiatoren und die Käfige der wilden Tiere. Die Ränge hiessen “Cávea” und waren in drei Stockwerke aufgeteilt. Ein viertes Stockwerk aus Holz war für die Stehplätze gedacht. Jedes dieser Stockwerke war einer sozialen Schicht zugeordnet. Ganz oben im Kolosseum befanden sich grosse Sonnensegel die die Besucher vor der Sonne schützten. Diese Sonnensegel wurde von besonderen Seeläuten aus der Flotte von Neapel bedient. Auf dem Podium nahmen der Kaiser und die wichtigsten Mitglieder der Oberschicht von Rom Platz
Der Platz des Kolosseum
Früher stand neben dem Kolosseum von Rom eine gigantische Statue aus vergoldeter Bronze mit 35 Metern Höhe. Sie stellte den Kaiser Nero dar und nach seinem Tod wurde der Kopf gegen den des Sonnengottes ausgetauscht. Ausser der Bronzestatue befand sich neben dem Kolosseum von Rom der Venustempel und der Triumphbogen des Konstantin.

Ausser das Kolosseum von Rom zu besuchen kann man natürlich sehr gut bei einer Sprachreise Italienisch lernen und Italien entdecken.

Die Pyramiden von Gizeh

Die Ankunft nach Gizeh ist ein Spektakel das jeden Touristen in ihren Bann zieht. Dort, gegenüber der drei grossen Pyramiden und der Sphinx ist man von diesen Weltwundern gefangen wie schon viele andere vor einem. Es verwundert nicht, dass da schon Herodot fasziniert war als er über den kolossalen Bau des Cheops schrieb.
Die drei Pyramiden von Cheops, Chefren und Mykerinos sind heute das Wahrzeichen von Ägypten und ausserdem das einzige der sieben alten Weltwunder die praktisch noch im ganzen existieren.
Gizeh ist der Name der Hochebene auf der sich die majestätischen Pyramiden erheben. Zusammen mit den Pyramiden steht dort die Sagenumwobenen Sphinx und weitere drei kleine Pyramiden bei der Mykerinos Pyramide.
Die Cheops Pyramide
Schon 200 Jahre vor dem Bau der Cheops Pyramide in den Jahren um 2750 v. Chr. entstanden die ersten grösseren Pyramiden, wie dir Pyramide von Zoser in Sakkara in der Nähe von Kairo, welche der bekannte Architekt Imhotep baute. Der Pharao Cheops begann nun den Bau der grössten Pyramide in Ägypten die sein Grabmahl werden sollte. Dank dem Geschichtsschreiber Herodot weiss man auch die ungefähre Bauzeit von 20 Jahren. Im Original war sie 146 Meter hoch, heute misst sie nur noch 137 Meter. Ausserdem hat die Pyramide die gesamte Aussenverkleidung verloren sodass die grossen quadratischen Steinblöcke zu sehen sind. Und wenn diese schon von aussen spektakulär ist, ist das innere noch interessanter. Wer Platzangst hat sollte nicht unbedingt in das innere gehen. Das liegt an der Dunkelheit, dem Geruch und der Enge der Gänge die zu den drei Grabkammern gehen. Einmal drinnen gibt es einige Besucher die diesen Endruch unter sovielen Steinen zu stehen nicht aushalten und wieder hinaus müssen. Diejenigen die über die grosse Galerie weiter gehen, ein Gang mit 47 Metern Länge und acht Metern Höhe aber nur wenige Meter breit, erreichen das Ende der Galerie bei einer rechteckige Kammer mit glatten Wänden und Decke, die Königskammer Sie war die einzige mit einem Sarkophag. In der Nähe befindet sich auch die Kammer der Königin ungefähr in der in der Mitte der Pyramide. Zum Schluss, weiter bergab entlang eines sehr schmalen Ganges an dem man am Ende nur noch gebückt weiter gehen kann gelangt man in die unvollendete Kammer unter der Erde.
Die Pyramide des Chefren
Auf den ersten Blick erscheint die Chefren Pyramide die höchste, dass ist aber nur deshalb so da diese auf einem höheren Untergrund steht. Es ist ausserdem die einzige welche noch teilweise ihre ursprüngliche Verkleidung noch hat. Im Inneren ist sie viel einfacher gehalten als die Cheops Pyramide. Sie hat nur eine Kammer in der sich früher ein Sarkophag aus schwarzem Granit befand. Jedoch hat sie auch einen Begräbniskomplex und eine Zugangsstrasse mit Säulen die direkt zur Fläche führt auf der die Sphinx steht. Sie stammt aus dem 26 JH. vor Chr.
Die Pyramide des Mykerinos
Sie ist die kleinste mit nur 66 Metern Höhe. Die Begräbniskammer beinhaltete einen Sarkophag aus Basalt, der mit Motiven die im alten Ägypten in gebrauch waren, verziert war. Unglücklicherweise ging das Schiff vor der Küste von Portugal unter, das diesen nach England transportieren sollte. Neben dieser Pyramide stehen drei kleine Pyramiden von denen eine der Ehefrau des Pharao Kharmer Nethi II gehörte.
Die Sphinx
Im Begräbnisbereich von Gizeh sticht als erstes die grosse Pyramide von Cheops und zum zweiten die Siluette der Sphinx hervor. Der Name stammt vom Arabischen "Abu-el-Hol" was Vater des Terrors bedeutet. Mit ihren 73 Metern Länge stellt sie einen Löwen mit einem Menschenkopf dar. Sie wurde wahrscheinlich während er IV Dynastie (26 JH. v. Chr.) gebaut und man glaubt es sich bei dem Kopf um den des Chefren handelt, der seine eigene Grabstätte bewacht.
Am Anfang war die Sphinx unter dem Namen Hor-em Akhet (Horus ist am Horizont) bekannt was die Griechen als Harmakis übersetzten. Währen der Jahrhunderte wurde die Sphinx vom Sand der Sahara eingegraben sodass lange Zeit nur ihr Kopf zu sehen war. Es war Tutmosis IV der in einem Traum den Befehl bekam diese das erste mal auszugraben. Unglücklicherweise erlitt die Sphinx einige Beschädigungen da diese während er Mameluken Zeit als Zielscheibe benutzt wurde.
Heutzutage ist der der Begräbniskomplex von Gizeh eines der meist besuchtesten archäologischen Fundstellen der Welt und eine der wichtigsten Einnahmequellen von Ägypten.
Auch in Ägypten gibt es einige Wellnesshotels.

Machu Picchu, der Schatz der Inkas

Peru gehört zu den Länder welches die interessantes Natur und Kulturwunder der Welt vereinigt. Da ist zum Beispiel der Titicacasee, der höchste befahrbare See der Welt, der Amazonas mit dem noch wenig erschlossenem Urwald oder der tiefste Canyon der Welt, der Cotahuasi. An kulturellen Wundern steht ganz vorne die archäologische Fundstelle Machu Piccu. Dieses neue Weltwunder wurde 1911 vom amerikanischen Archäologen Bingham wieder entdeckt. Wer von Machu Picchu spricht denkt natürlich zuerst an die sagenumwobenen Welt der Inka.
Bei Machu Picchu handelt es sich um eine Kultstätte der Inka aus dem 15 Jh. welches vom ersten Inka König Tawantinsuyu stammt. Die Fundstelle besteht aus eindrucksvollen Steingebäuden welche sich in in den höheren Teil Hanan und den niederen Tiel Hurín auf teilen. Im oberen Teil finden wir den Sonnentempel einige Paläste und vor allem das Intihuatana, ein unbekanntes Bauwerk von dem man nimmt an das es sich dabei um einen Altar, eine Sonnenuhr oder um ein Observatorium handelt.
Im unteren Teil befinden sich die einfacheren Gebäude wie Wohnhäuser, Werkstätten etc.. Zwischen der oberen und der unteren Stadt gibt es einige Wege und enge Gasen, fast immer in Form von steilen Treppen die die bekannten Terrassen kreuzen. Wahrscheinlich umschloss eine Mauer die Zeremonialgebäude.
Der vielleicht interessanteste Teil von Machu Picchu befindet sich im Norden des Heiligtums im oberen Teil der Festung. Hinter dem heiligen Stein gibt es eine Treppe die zum Wayna Picchu dem jungen Berg hinaufführen. Man sollte auf jeden Fall die Stufen zu diesem Berg hinaufsteigen um die wunderbare Aussicht über die archäologische Fundstelle zu geniessen. Dort auf einer Höhe von 2720 Metern bieten sich die besten Ausblicke auch über den heilige Fluss Urubamba und die umliegenden Täler.
Um nach Machu Picchu zu kommen ist die bequemste Möglichkeit mit dem Zug zu fahren. Er fährt von Cusco bis zum Ort Aguas Caliente. Dafür benötigt dieser vier Stunden. Von Aguas Caliente nimmt man dann einen Autobus der einem in zwanzig Minuten zur archäologischen Fundstelle bringt.
Für die sportlichen Besucher von Machu Picchu gibt es einen Trekking Pfad. Beim dem sog. Inka Trail handelt es sich um einen Weg der schon von den alten Inka benutzt wurde und Teil eines ausgedehnten Wegsystems dieser Bewohner war. Der Inka Trail beginnt in Cusco und dauert normalerweise vier Tagen.
Wegen der vielen Sehenswürdigkeiten die es bei der Fundstelle gibt wurde Machu Picchu zu einem der sieben neuen Weltwunder gewählt was natürlich eine besondere Auszeichnung ist.

Urlaub in Fuerteventura


Fuerteventura ist wie alle Kanarischen Inseln vulkanischen Ursprungs, aber mit grossen Ebenen im Zentrum.
Sie gehört zusammen mit Lanzarote und Gran Canaria zur Provinz Las Palmas. Fuerteventura liegt am nächsten zur Afrikanischen Küste zu der es nur 97 km sind. Fuerteventura ist eine der trockensten Inseln der Kanaren mit wenig Niederschlägen und vor allem im Sommer ist es durch den Passat recht windig.
Die Hauptstadt ist Puerto del Rosario die an der Ostküste ungefähr in der Mitte der Insel liegt. Sie ist in sechs Gemeinden unterteilt. La Oliva, Puerto del Rosario, Betancuria, Antigua, Pájara und Tuineje.
Als Urlauber kommt man natürlich mit dem Flugzeug zum Flughafen von Fuerteventura, der etwas südlich der Hauptstadt Puerto del Rosario liegt. Man kann auch mit der Fahre anreisen was aber natürlich deutlich länger dauert und auch im Endeffekt teurer ist.
Auf Fuerteventura sind noch einige der Windmühlen vorhanden von denen es früher eine grosse Zahl gab. In früheren Zeiten war die Insel Fuerteventura die Kornkammer der Kanaren den es wurden dort viel Landwirtschaft, besonders der Getreideanbau betrieben. Daher auch die vielen Windmühlen.
Fuerteventura bietet sowohl für den Kultur und Geschichte interessierten als auch für den sportlichen Urlauber viel Abwechslung.
Für die ersteren gibt es zum Beispiel das Museum Casa Museo Miguel de Unamuno das über den Schriftsteller Miguel de Unamuno informiert.
Weitere Museen sind das Archäologische und Ethnografische Museum von Betancuria wo man wichtiges über die Kultur der Einwohner vor der spanischen Eroberung erfährt und wo verschiedene Funde wie Keramik ausgestellt sind. Das Museum befindet sich im historischen Teil von Betancuria
Das Salzmuseum, Museo de la Sal, befindet sich beim Ort Las Salinas, das zur Gemeinde Antigua gehört, und informiert über die Salzherstellung aus dem Meerwasser. In dieser Gemeinde befindet sich auch der Wehrturm von Caleta de Fuste der zum Schutz vor Piraten an dieser leicht mit Schiffen zugänglichen Ostseite der Insel liegt.
Die verschiedenen religiösen Gebäude die einen Besuch wert sind, sind die Kirchen von Nuestra Señora de Antigua, Iglesia de Santa Maria de Betancuria, la Ermita de Nuestra Señora de Candelaria oder la Ermita de Nuestra Señora de Regla
Wie schon erwähnt finden die Freunde des Wassersports jede Menge Möglichkeiten unter anderen zu Schnorcheln oder zu Tauchen. Besonders gute Tauchreviere sind bei der Insel isla de lobos, caleta de fuste, Jandía und Ajuy.
Eine weitere Sportart die in Fuerteventura beste Reviere hat ist das Windsurfen. Jedes Jahr treffen sich im Süden am Strand von Sotavento die besten Windsurfer der Welt um dort die Weltmeisterschaft auszutragen.
Anderer sportliche Aktivitäten die man in Fuerteventura nachgehen kann sind das Wandern , Mountainbike fahren und Golf spielen.
Für den Naturfreund gibt es einige Ausflüge die man unternehmen kann. Es werden z.B. Exkursionen auf Kamelen angeboten. Oder man kann ausgedehnte Wanderungen am Strand unternehmen.

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Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - 312 O 85/98 - "Haftung für Links" hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, das man durch die Anbringung eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Hiermit distanzieren wir uns ausdrücklich von allen Inhalten die in Seiten zu finden sind, die auf dieser Homepage gelinkt werden und machen uns diese Inhalte nicht zu eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Homepage angebrachten Links.